Es ist die surrealistische, satirische und bizarre Welt von Jean Cocteaus Stück „L’aigle à deux têtes“, welche Teresa Rotembergs „Une Reine, Reste Une Reine“ inspiriert hat. Das Abend füllende Programm kokettiert mit dem höfischen Leben und den dazugehörigen Ritualen – allerdings derart überdreht, dass Liebhaber aus Schränken plumpsen, rauchende Königinnen zu Bach „rocken“ und Hühner sich permanent vermehren.
2001 Une Reine, Reste Une Reine
