
2008 «presque rien»
In der Verbindung von Tanz und Raum werden in «presque rien» die Fortbewegung des menschlichen Körpers und sein Wechselspiel mit seiner Umgebung thematisiert und visualisiert.
Mit einer kreatürlichen Körpersprache erforschen und entdecken die Tänzerinnen den Raum, der durch von der Decke hängende Klebebänder definiert wird.
Der Raum transformiert sich zur Körperhülle, setzt neue Voraussetzungen für die Physis, die Bewegungsmöglichkeiten, die körperliche Erfahrung und Wahrnehmung. Der vermeintliche Widerspruch von Berechnung und Chaos drängt sich auf.